Bioheizkessel
Die Pellets-Hackschnitzelanlagen von MITHOLZ unterscheiden sich grundlegend von der Konkurrenz! An Stelle des meist verwendeten Unterschubfeuerungssystems arbeitet der MITHOLZ-Brener mit dem von der mitholz-energie entwickelten Hochtemperatur-Brenner-System. Der MITHOLZ-Brenner kann an beiden Seiten des Heizkessels, wie auch hinten am Heizkessel, ähnlich wie ein Oelbrenner, montiert werden. Dies ermöglicht eine optimale Ausnützung des meistens schon vorhandenen Heizraumes.
Da der eigentliche Abbrannd der Pellets, Hackschnitzel etc. im Hochleistungsbrenner geschieht, bleibt der eigentliche Kesselbrennraum für das verbrennen von Stückholz (Scheitlängen 50cm) frei.
Das Brenngut (Pellets, Hackschnitzel, Späne etc.) wird mittels Brennerschnecke in den eigentlichen Brenner vorgeschoben. Dabei wird mittels Gebläse bereits vierseitig Sauerstoff (Primär- und Sekundärluft) ins Brenngut eingeblasen. So ist das Brenngut immer in Bewegung. Eine Verschlackung, wie sie bei Unterschubfeuerungssystemen beim Verbrennen von beispielsweise Strohpellets, Getreide, usw. entsteht, ist beim MITHOLZ-Brenner praktisch ausgeschlossen! Der Vorgang ist simpeleinfach und logisch. Die Heizung läuft auf automatischem Betrieb über Pellets, Hackschnitzeln, etc.. Sie haben Zeit, Stückholz zu verbrennen und bringen dieses durch die Feuerraumtür auf den starken Gussrost des Heizraumes. Das Pellet entzündet das Stückholz automatisch. Durch das Verbrennen des Stückholzes wird der über den MITHOLZ-Brenner eingeblasene Sauerstoff verbraucht.
Ueber die Sauerstoffmessung im Rauchgas erhält die Pelletsförderschnecke den Befehl, nur noch ein Minimum an Pellets zu fördern. Ist das Stückholz verbrannt und die Heizung verlangt nach Wärme, werden erneut Pellets oder Hackschnitzel gefördert, sobald genügend Sauerstoff vorhanden ist.
Ob Stückholz, Hackschnitzel oder Pellets:
Mit dem Hochleistungs-Brenner von MITHOLZ brauchen Sie keine Aenderungen vorzunehmen, wenn Sie von einem Brenngut zum anderen wechseln möchten!